Ausgewählter Beitrag

Meine Meinung:
Ich fand Shirobako wirklich spannend, weil er auf ehrliche und zugleich unterhaltsame Weise zeigt, wie viel Arbeit, Chaos und Herzblut in der Animeproduktion steckt. Wer glaubt, Anime entstünden „einfach so, wird hier eines Besseren belehrt. Besonders schön ist, wie die Serie trotz aller Frustration nie ihren Optimismus verliert – Aoi und ihr Team geben einfach nicht auf. Klar, manchmal wirkt es etwas zu idealisiert, aber insgesamt hat mich die Mischung aus Fachwissen, emotionalen Momenten und Humor überzeugt. Für alle, die sich auch nur ein bisschen für die Branche interessieren, ist Shirobako fast Pflichtprogramm. Von mir gibts eine 9 von 10 Punkten.
Shirobako
Japan 2014–2015 – 24 Episoden (2Staffeln)
Genre: Slice of Life, Drama, Comedy, Beruf/Industrie
Zur Story:
Aoi Miyamori arbeitet in einem kleinen Anime-Studio und versucht, gemeinsam mit ihren Kolleginnen, den Traum ihrer Studienzeit zu verwirklichen: einen eigenen Anime zu produzieren. Dabei bekommt man einen realistischen und oft schonungslosen Blick hinter die Kulissen der Anime-Industrie – vom Zeitdruck der Produktion bis hin zu kreativen Streitigkeiten zwischen Animatoren, Regisseuren und Produzenten. Doch trotz Stress, Rückschlägen und Überstunden steht immer der Teamgeist und die Leidenschaft für das Medium im Vordergrund.
Wo du ihn schauen kannst:
Den Anime findest du zur Zeit nur bei anime prime und das auch nur in deutscher Synchro.
Silvio 07.02.2026, 10.23
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